Barbaros Altuğ: „Die dunkelste Nacht eines langen Winters“ – Ein junger Mann verschwindet in Istanbul

In der Türkei ist homosexuelles Leben bedroht. Der in Berlin im Exil lebende Schriftsteller Barbaros Altuğ spürt in „Die dunkelste Nacht eines langen Winters“ dem Mord an einem jungen Mann in Istanbul nach, dessen Aufklärung die Behörden verschleppen.

Von Dirk Fuhrig

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Barbaros Altuğ: „Die dunkelste Nacht eines langen Winters“ – Ein junger Mann verschwindet in Istanbul”

  1. Ein weiteres Beispiel für eine dramatische Erzählung, die mit Politik und persönlichen Schicksalen spielt. Doch bleibt die Frage: Wie viel ist Fiktion, wie viel Realität? Skepsis ist hier angebracht.

  2. Ein eindringlicher Kommentar zu einem drängenden Thema. Altuğ beleuchtet mutig die Gefahren für LGBTQ+ in der Türkei und fordert uns auf, hinzusehen und zu handeln. Unbedingt lesenswert!

  3. Barbaros Altuğ beleuchtet eindrucksvoll die Gefahren für die LGBTQ+-Community in der Türkei. Sein Werk wirft ein dringendes Licht auf gesellschaftliche Missstände und die Untätigkeit der Behörden.

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