Literatur
Von der Speise zur Kunst: Die Fischgräte als Symbol für Ordnung, Vergänglichkeit und kulturelle Kreativität.
Essay
Aktuelles
Urlaubslektüre – Buchtipps für den Sommer
Schmökern im Urlaub: Das müssen nicht immer “Easy Reads” sein. Unsere Literaturexperten empfehlen vier Romane über nicht gelebte Lebensentwürfe, menschliche Abgründe, Geschichte und familiäre Zerwürfnisse. Zum: Deutschlandradio Hier jetzt das…
«Ein Wort genügt – und schon öffnen sich in der Luft die Tore» – gelebte Literatur in der Ukraine
Das renommierte ukrainische Literaturfestival Meridian hat sich entschlossen, die Veranstaltungen nicht am Stammsitz Czernowitz, sondern in Frontstädten stattfinden zu lassen. Dieses Jahr in Charkiw und…
Börsenverein präsentiert Zahlen zum Buchmarkt: Weniger Titel, weniger Umsatz in 2025
Zum ersten Mal ging der Umsatz der Buchbranche innerhalb eines Jahres um 2,7 Prozent zurück. Die Zahl insbesondere junger Buchkäufer nimmt weiter ab…. Zur Quelle…
Christine Wunnicke: Büchner-Preis an eine, die nicht gern im Rampenlicht steht
Eine Autorin, die man kaum auf Lesungen sieht, Bühnen meidet und Interviews scheut, erhält die höchste literarische Auszeichnung des Landes: Christine Wunnicke bekommt den mit…
Sherwood Anderson – „Winesburg, Ohio“
„Wie die anderen in Winesburg war er verwirrt und wusste nicht, was er tun sollte.“ Am Anfang ist der Schriftsteller, ein alter Mann mit weißem…
Der Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann war ein extrem fleißiger Briefeschreiber
Der Wallstein Verlag startet eine kritische und kommentierte Edition seiner KorrespondenzRezension von Manfred Orlick zuRolf Dieter Brinkmann: Briefe. Band I: 1956 bis 1959Wallstein Verlag, Göttingen…
Von der Speise zur Kunst: Die Fischgräte als Symbol für Ordnung, Vergänglichkeit und kulturelle Kreativität.
Die Fischgräte gehört zu den ältesten bildhaften und materiellen Motiven der menschlichen Kulturgeschichte. Ihr Ursprung liegt zunächst in der unmittelbaren Naturbeobachtung: Das Skelett eines Fisches,…
Georg-Büchner-Preis – Christine Wunnicke: „Ich erweitere mein Leben durch das Schreiben“
Christine Wunnicke, Georg-Büchner-Preisträgerin 2026, reist nicht gerne, aber in ihren Romanen geht es häufig in andere Länder und Zeiten. Das Schreiben sei „ein Zusatz zum…
Georg-Büchner-Preis für Christine Wunnicke – Unbekümmert eigensinnig und hochkomisch
Der Georg-Büchner-Preis für Christine Wunnicke ist mehr als gerechtfertigt: Kaum jemand sonst versteht es so gut wie sie, die Entstehung des Wissens aus der tief…
Vom „sad girl“ zum „rage girl“ – Warum Frauen in der Literatur jetzt wütend sind
Tragische Frauenfiguren standen bei Buchempfehlungen auf TikTok und Instagram lange hoch im Kurs. Von der Sad-Girl-Literatur haben Leserinnen nun aber offenbar genug. Wonach es ihnen…
Literatur – Büchner-Preis für Christine Wunnicke
Christine Wunnicke erhält den Georg-Büchner-Preis 2026. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung ehrt damit „ihr stets überraschendes und souverän konzipiertes Erzählwerk“. Die Autorin hat…
Hermann Burger gönnte dem Tod die Pointe nicht
Der Schweizer Schriftsteller machte aus Todesangst grosse Komik – nun erscheint sein wildes und bislang unaufgeführtes Theaterstück als Buch. Zur Quelle wechseln Hier jetzt das…
Vom Schreiben der Wahrheit in Island – Jón Kalman Stefánsson ist mit seinem neuen Roman ein irrwitziges Kunststück gelungen
Mit «Himmelskörper am Rande der Welt» beweist der isländische Schriftsteller Jón Kalman Stefánsson seine überragenden Qualitäten. Es geht um ein Massaker an spanischen Walfängern, aber…
FOTOLOT: In der Weite des Felds
Hans van der Meer sucht in seinem Fußballfotobuch „Torhüter – Von den Plätzen des europäischen Amateurfußballs“ nicht die Athletik und Dynamik des Spiels. Auch keinen Legenden…
BÜCHERSCHAU DES TAGES: In die Nacht werfen
Die FAZ versucht mit Daniela Dröschers Essay „Sprechen“ die Angst vor dem Nichtverstehen zu bewältigen. Mit Andreas Fischer versucht sie sich aus dem öden Troisdorf…
Trash mit Atmoshäre: „I come in peace“
Heute mal nur ein kurzer Hinweis auf einen Film, der eigentlich absoluter Trash ist, aber gerade deshalb interessant, weil er trotzdem handwerklich gut gemacht ist,…
Die Hegemonie geht verloren
Christoph Bartmann findet keine Rezepte gegen die kulturpolitische „Attacke von rechts“Rezension von Hermann Rotermund zuChristoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die KulturHanser…
»Little People, Big Dreams« erklärt selbst Dreijährige zu potenziellen Genies – muss das sein?
Mehr in Spiegelonline Hier jetzt das Außergewöhnliche auswählen …








































