Künstlerische Verantwortung in Zeiten globaler Unsicherheit

Valzhyna Mort: Berliner Rede zur Poesie 2026

11:46 Minuten

Der Ausblick von einer Burg in Umbrien, Italien, diente Valzhyna Mort als Inspiration für ihr Prosagedicht „Lange Tage, lange Linien“. (Symbolbild) © imago / imagebroker / Dirk v. Mallinckrodt

Joachim Scholl |

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Im Jahr 2026 hielt Valzhyna Mort die renommierte „Berliner Rede zur Poesie“. Die belarussische Lyrikerin äußerte sich darin besorgt über die Situation in ihrer Heimat Belarus sowie den Vereinigten Staaten. Gleichzeitig betonte sie die Rolle von Künstlern, die sich kritisch mit der Welt auseinandersetzen sollten. Zugleich sei es ihre Aufgabe, aufzuzeigen, weshalb das Leben und die Liebe wertvoll sind.