Maja Iskra: „Uppercut“ – Ein Roman gegen gängige Balkan-Narrative

Maja Iskra: Das Romandebüt „Uppercut“ erzählt vom Erwachsenwerden im zerfallenden Jugoslawien. Autorin Maja Iskra spricht über das Aufwachsen in den Neunzigern zwischen Belgrad und Wien, über Kindheit, Familie und das, was bleibt, wenn ein Land verschwindet.

Oppen, Stephanie von

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Maja Iskra: „Uppercut“ – Ein Roman gegen gängige Balkan-Narrative

  1. Maja Iskras „Uppercut“ bietet einen eindrucksvollen Blick auf das Erwachsenwerden im zerfallenden Jugoslawien. Ein Muss für alle, die tiefere Einblicke in komplexe Balkan-Narrative suchen!

  2. „Uppercut“ ist mehr als nur ein Roman; es ist ein mutiger Schlag gegen die verzerrten Balkan-Narrative. Maja Iskra gibt den Stimmen der Vergessenen eine Plattform. Lesenswert!

  3. Maja Iskra kämpft gegen die vereinfachenden Balkan-Narrative. Ihr Roman „Uppercut“ ist ein wichtiges Werk, das die Komplexität der Region authentisch einfängt. Jeder sollte lesen!

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