„Anton und Alma“: Eine deutsch-jüdische Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund
Die Schriftstellerin Dana Vowinckel präsentiert in ihrem Roman „Anton und Alma“ die Liebesbeziehung zwischen einem jüdischen Mann und einer nichtjüdischen Frau. Die Handlung ist vor dem bedeutenden Datum des 7. Oktober 2023 angesiedelt und verbindet persönliche Schicksale mit politischen Ereignissen.
Nominiert für den Deutschen Buchpreis
Der Roman hat es auf die Shortlist des renommierten Deutschen Buchpreises geschafft und erhält damit eine besondere Anerkennung in der literarischen Landschaft. Im Rahmen eines Interviews äußerte sich Dana Vowinckel überrascht über diese Auszeichnung.
Inhaltlicher Fokus und gesellschaftlicher Kontext
- Die Geschichte beleuchtet die Beziehung zwischen Anton, einem Juden, und Alma, einer Nicht-Jüdin.
- Der 7. Oktober 2023 dient als zeitlicher und politischer Hintergrund für die Erzählung.
- Der Roman verknüpft private Liebesgeschichten mit gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen.
Verfügbarkeit und weiterführende Informationen
Interessierte können den Roman und das begleitende Audiointerview auf der Webseite von Deutschlandfunk Kultur abrufen. Dort steht auch eine 14-minütige Audioaufnahme zur Verfügung, in der Dana Vowinckel über ihr Werk spricht.



















