3 thoughts on “„Das tickende Herz“ – Sinnliche Fabulierlust und große Sprachkunst”

  1. Ah, nichts sagt „große Sprachkunst“ wie eine Reise von Berlin nach Kasachstan, während man über radioaktive Vergangenheit und Liebesrausch philosophiert. Sehr bodenständig!

  2. Ist es wirklich Poesie, die uns durch radioactive Erinnerungen führt, oder eher ein verzweifelter Versuch, der Realität zu entkommen? Wo endet die Kunst, wo beginnt die Flucht?

  3. Lutz Seilers „Das tickende Herz“ verwebt meisterhaft Poesie und Erinnerungen. Eine beeindruckende Reise, die den Leser berührt und zum Nachdenken anregt. Absolut empfehlenswert!

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