Berliner Rede zur Poesie von Valzhyna Mort im Kontext von Flucht und Zerstörung

Valzhyna Mort: „Berliner Rede zur Poesie 2026“

58:17 Minuten

Valzhyna Mort, geboren in Minsk, lebt heute in den USA © Haus für Poesie, Foto: Natalia Reich

Valzhyna Mort |

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Im Mittelpunkt von Valzhyna Morts „Berliner Rede zur Poesie 2026“ steht das Bild einer älteren Frau mit einem Kind, die vor den Überschwemmungen flieht, verursacht durch die Zerstörung des Kachowka-Staudamms durch russische Truppen. Die belarussische Dichterin verknüpft dabei auf eindrucksvolle und bewegende Weise unterschiedliche Zeitebenen miteinander.

3 thoughts on “Berliner Rede zur Poesie von Valzhyna Mort im Kontext von Flucht und Zerstörung

  1. Valzhyna Morts Rede verbindet Poesie und Schmerz in einer kraftvollen Reflexion über Flucht und Zerstörung. Unbedingt anhören und die tiefen Emotionen selbst erleben!

  2. Valzhyna Mort bringt mit ihrer Rede eine kraftvolle Stimme für die Verletzlichkeit von Menschen in Krisen. Poesie wird hier zum Mittel, um Flucht und Verlust zu verarbeiten. Unbedingt anhören!

  3. Valzhyna Mort verbindet in ihrer Rede Poesie mit der Realität des Leidens und der Flucht. Diese Verknüpfung regt zum Nachdenken über die Rolle der Kunst in Krisenzeiten an, bleibt jedoch teilweise vage.

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