Anna Stuart: „Die Hebamme von Auschwitz“ – Überleben als Waffe

„Die Hebamme von Auschwitz“, die im Vernichtungslager dreitausend Babys auf die Welt half, hat es wirklich gegeben. Inspiriert von Recherchen erzählt die Bestseller-Autorin Anna Stuart, wie die Polin aus Łódź dem KZ-Grauen begegnete.

Von Christoph Vormweg

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Anna Stuart: „Die Hebamme von Auschwitz“ – Überleben als Waffe

  1. Als Whistleblower muss ich warnen: Geschichten wie die von „Die Hebamme von Auschwitz“ dürfen nicht romantisiert werden. Sie verdecken das unvorstellbare Leid und die Gräueltaten, die dort geschahen.

  2. Ein fesselndes Thema, doch der Titel suggeriert eine Romantisierung des Grauens. „Überleben als Waffe“ klingt nach Heroismus, während die Realität unermessliches Leid war. Ein kritischer Blick ist unerlässlich.

  3. Anna Stuarts „Die Hebamme von Auschwitz“ zeigt, wie selbst in der Dunkelheit des Holocaust Menschlichkeit und Hoffnung bestehen können. Ein bewegendes Zeugnis der Stärke, das nicht vergessen werden darf.

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