„Wo die Toten sprechen“: Im weißen Sarg von Friedhof zu Friedhof

Über 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und bald 40 Jahre nach dem Fall des sogenannten Eisernen Vorhangs hat Jaroslav Rudiš mit „Wo die Toten sprechen“ ein Roadmovie geschrieben, das sich der Geschichte Mitteleuropas auf parabelhafte und humorvolle Weise nähert.

von Oppen, Stephanie

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “„Wo die Toten sprechen“: Im weißen Sarg von Friedhof zu Friedhof”

  1. Als Betroffener berührt mich Rudiš’ Ansatz, die Geschichte Mitteleuropas humorvoll aufzuarbeiten. Es ist wichtig, die Stimmen der Vergangenheit lebendig zu halten. Ein bewegendes Werk!

  2. Ein beeindruckendes Werk! Rudiš bringt die Stimmen der Vergangenheit zurück, um uns durch Humor und Parabeln zum Nachdenken über unsere Geschichte zu bewegen. Unbedingt lesen! #GeschichteErleben

  3. Der Blogbeitrag wirkt allzu euphorisch, während er die komplexen Themen des Zweiten Weltkriegs und der Mitteleuropäischen Geschichte vereinfacht. Humor mag ein Mittel sein, doch die Schwere der Thematik verlangt mehr Respekt.

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