Selim Özdogan: „Ihr kriegt uns hier nicht raus“ – Zwischen zwei Welten: eine kurdische Familie in Köln

Selim Özdogan erzählt die Geschichte einer kurdisch-alevitischen Familie im Köln der frühen 80er-Jahre. Im Zentrum steht der Sohn Baran. Ein atmosphärisches Buch über Fremdheit und Nähe, über Gewalt und emphatische Kindheitswahrnehmungen.

Von Nico Bleutge

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Selim Özdogan: „Ihr kriegt uns hier nicht raus“ – Zwischen zwei Welten: eine kurdische Familie in Köln”

  1. Özdogans Erzählung berührt und zeigt eindrucksvoll, wie Identität in einer fremden Welt geprägt wird. Ein starkes Plädoyer für Empathie und das Verständnis anderer Kulturen. Unbedingt lesen!

  2. „Ah, eine Geschichte über das Leben zwischen zwei Welten – weil uns das ja im Alltag nicht schon genug beschäftigt. Aber hey, wer braucht schon einfache Lösungen?“

  3. Klar, „zwischen zwei Welten“ klingt total aufregend, aber wie viele sind schon zwischen den Stühlen gelandet? Vielleicht sollte Baran einfach einen Stuhl einfordern!

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