Terror und Folter im Irak unter Saddam Hussein: Ein Blick auf den Roman Gulistan

Roman „Gulistan“: Ein literarisches Zeugnis der Diktatur im Irak

14:37 Minuten

Saddam Hussein errichtete im Irak eine autoritäre Herrschaft, die 2003 durch den Einmarsch einer von den USA geführten Militärkoalition beendet wurde. © picture-alliance / dpa / epa AFP Joseph Barrak

Karosh Taha |

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Die deutsch-kurdische Schriftstellerin Karosh Tara schildert in ihrem Roman „Gulistan“ die Schrecken von Terror und Folter während der Herrschaft Saddam Husseins im Irak. Das Bild des Diktators war allgegenwärtig und prägte das Leben der Menschen tiefgreifend. Aktuell wurde das Werk auf die Longlist des Deutschen Buchpreises gesetzt und erhält damit besondere Aufmerksamkeit.

3 thoughts on “Terror und Folter im Irak unter Saddam Hussein: Ein Blick auf den Roman Gulistan

  1. Der Roman „Gulistan“ ist mehr als Fiktion; er ist ein wichtiges Zeugnis der Wahrheit über die Gräueltaten unter Saddam Hussein. Wir müssen solche Stimmen hören und unterstützen!

  2. Ein weiterer Versuch, das Trauma des Irak zu vermarkten? „Gulistan“ mag literarisch wertvoll sein, doch wie authentisch ist die Darstellung, wenn sie auf Preisverleihungen abzielt?

  3. „Gulistan“ ist ein kraftvolles Zeugnis der Schrecken unter Saddam Hussein. Tara bringt uns den Terror und die Folter nahe, die viele Irakis erlitten haben. Solche Stimmen müssen gehört werden!

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