Ewald Arenz: „Fünf, sechs, sieben, acht“ – Die Schatten nicht gelebter Träume

Ein sechzigjähriger Stepptänzer setzt sich mit dem Altwerden auseinander – und mit den verpassten, ungelebten Möglichkeiten seines Lebens. Doch was versäumt wurde, lässt sich nicht mehr nachholen.

Von Jörg Magenau

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Ewald Arenz: „Fünf, sechs, sieben, acht“ – Die Schatten nicht gelebter Träume

  1. Ewald Arenz trifft den Nerv der Zeit. Seine Geschichten zeigen, wie wichtig es ist, Träume zu leben, bevor es zu spät ist. Jeder verpasste Moment ist ein Schatten in unserem Herzen.

  2. Ewald Arenz thematisiert in „Fünf, sechs, sieben, acht“ die Melancholie des Älterwerdens. Ein eindrucksvoller Blick auf das, was wir im Leben hinterlassen – und das, was wir hätten leben können.

  3. Ewald Arenz berührt mit „Fünf, sechs, sieben, acht“ die tiefsten Wunden unserer Seele. Die Erinnerungen an nicht gelebte Träume schmerzen, doch sie lehren uns, das Jetzt zu umarmen.

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