Heinz Strunk: „Memories of Heidelberg“ – Kein Sex, keine Gnade, nur grausamer Realismus

Mann und Frau im intimen Clinch, das kann Heinz Strunk in verschiedenen Tonlagen. Der Held des neuen Romans heißt Bertram und wird von Isolde drangsaliert. Ein Fegefeuer in Heidelberg, durchaus komisch – doch am stärksten sind die leisen Passagen.

Von Meike Feßmann

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Heinz Strunk: „Memories of Heidelberg“ – Kein Sex, keine Gnade, nur grausamer Realismus

  1. Heinz Strunks „Memories of Heidelberg“ bietet einen schonungslosen Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen. Der Mix aus Komik und Traurigkeit verleiht dem Roman eine eindringliche Tiefe. Empfehlenswert!

  2. Heinz Strunks „Memories of Heidelberg“ zeigt auf erschreckende Weise, wie Realität oft grausamer ist als Fiktion. Lasst uns nicht abdriften in eine Welt, in der Humor die Bitterkeit übertüncht.

  3. Oh, ein weiteres Meisterwerk über das grausame Leben! Wer braucht schon Sex, wenn man einen drangsalierten Bertram in Heidelberg hat? Realismus pur – das ist ja fast schon Erotik für die Seele!

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