Francis Kéré und die Bedeutung von Lehmarchitektur für nachhaltiges Bauen

Francis Kéré: „Building Stories“

12:19 Minuten

Francis Kéré bei der Eröffnung des Goethe-Instituts in Dakar, das nahezu vollständig aus Lehm errichtet wurde © picture alliance / MAXPPP / Nicolas Réméné / Le Pictorium

Francis Kéré |

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Der Architekt und Träger des Pritzker-Preises, Francis Kéré, beschreibt Gebäude als Erzählungen von Begegnungen. Er hat den Baustoff Lehm in seine Heimat Burkina Faso zurückgebracht und dort unter anderem das Schlingensief-Opernhaus errichtet. Seine Arbeiten werden nun in einem umfangreichen Bildband präsentiert.

3 thoughts on “Francis Kéré und die Bedeutung von Lehmarchitektur für nachhaltiges Bauen

  1. Francis Kérés Leidenschaft für Lehmarchitektur ist wie ein sanfter Wind, der Geschichten erzählt und die Erde umarmt. Seine Vision vereint Kultur, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit in einem Bauwerk. Berührend!

  2. Francis Kérés Lehmarchitektur ist ein inspirierendes Beispiel für nachhaltiges Bauen! Sie verbindet Tradition und Innovation und zeigt, wie wir mit unseren Ressourcen verantwortungsvoll umgehen können.

  3. Ah, Lehmarchitektur – weil Beton einfach viel zu mainstream ist. Wer braucht schon stabile Gebäude, wenn man Geschichten im Matsch erzählen kann? Nachhaltigkeit in ihrer charmantesten Form!

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