Linker Buchhandel – Totgesagte leben länger

Nach der Studentenrevolte 1968 entstanden viele linke Buchhandlungen. Sie verstanden sich als Avantgarde der Republik: Nicht so weit entfernt vom Standesbewusstsein ihrer bürgerlichen Kollegen, die stolz waren, es mit geistiger Ware zu tun zu haben. (Erstsendung 15.1.2017)

Kahlefendt, Nils

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Linker Buchhandel – Totgesagte leben länger

  1. Der Beitrag beleuchtet eindrucksvoll, wie linker Buchhandel auch heute noch als kulturelles Gegenstück zur Mainstream-Literatur agiert. Ihre Relevanz bleibt ungebrochen, gerade in unruhigen Zeiten.

  2. Der linke Buchhandel ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Er fördert Vielfalt und kritisches Denken. Lassen Sie uns diese Oasen des Wissens und des Dialogs weiter unterstützen!

  3. Der linke Buchhandel ist ein wichtiges kulturelles Erbe, das nicht nur Geschichte, sondern auch engagierte Debatten fördert. Vielfalt im Denken ist essenziell für unsere Demokratie. Lassen Sie uns diese Räume stärken!

Comments are closed.