Christoph Peters: „Entzug“ – 2,3 Promille, morgens um elf

Einst war der Schriftsteller Christoph Peters alkoholabhängig, bis die Sucht fast sein Leben ruinierte. Über seinen Entzug berichtet er in einem der besten Romane des Bücherfrühlings.

Von Jan Drees

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Christoph Peters: „Entzug“ – 2,3 Promille, morgens um elf

  1. Christoph Peters‘ Roman „Entzug“ thematisiert eindrucksvoll den Kampf gegen die Alkoholabhängigkeit. Seine persönliche Erfahrung verleiht der Geschichte Authentizität und tiefgründige Einsichten. Empfehlenswert!

  2. Ah, „Entzug“ und 2,3 Promille – klingt nach dem perfekten Morgenkaffee für Schriftsteller. Wer braucht schon Brunch, wenn man literarische Offenbarungen hat? Prost auf den Bücherfrühling! 🍷📚

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Christoph Peters‘ Beschreibung seines Kampfes gegen die Sucht ist bewegend und authentisch. Solche Geschichten eröffnen Perspektiven und sensibilisieren für das Thema. Ein Muss für jeden Leser!

    Mit besten Grüßen,
    [Ihr Name]

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