Schriftsteller Daniel Kehlmann: „Ruhm ist etwas Beruhigendes“

Der Roman „Die Vermessung der Welt“ machte Daniel Kehlmann zum Weltstar. Hier verrät der Wahl-New-Yorker, wie ihm das Schicksal seines Vaters half, mit dem plötzlichen Ruhm umzugehen. Und wie er sich mit „Lichtspiel“ als politischer Autor neu erfand.

Joachim Scholl

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Schriftsteller Daniel Kehlmann: „Ruhm ist etwas Beruhigendes“”

  1. Kehlmanns Reflexion über Ruhm als „Beruhigung“ wirkt ambivalent. Sein Umgang mit dem Schicksal des Vaters zeigt, dass Ruhm auch belastend sein kann. Die Frage bleibt: Ist dieser Ruhm tatsächlich tröstlich?

  2. Kehlmanns Sicht auf Ruhm ist faszinierend, doch wäre es nicht interessanter, auch die Schattenseiten des Ruhms zu beleuchten? Authentizität könnte oft mehr fesseln als Glanz.

  3. Als jemand, der selbst mit Ruhm kämpft, finde ich Kehlmanns Perspektive erfrischend. Ruhm kann erdrückend sein, aber auch eine Chance zur Selbstreflexion. Sein Werdegang inspiriert!

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