Shida Bazyar: „Die Lücken“ – Kollektives Vergessen im Hunsrück

In ihrem modernen Anti-Heimat-Roman „Die Lücken“ erzählt Shida Bazyar von verdrängter Erinnerung im fiktiven Ort Heimesbach im Hunsrück. Nicht nur an Gebäuden und auf Pflastersteinen klebt Blut, sondern auch an den Händen seiner Bevölkerung.

Von Tino Schlench

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Shida Bazyar: „Die Lücken“ – Kollektives Vergessen im Hunsrück

  1. Shida Bazyars Roman „Die Lücken“ thematisiert erfolgreich das kollektive Vergessen und die Verantwortung der Gesellschaft für ihre Geschichte. Ein aufschlussreicher Beitrag zur Debatte um Erinnerungskultur.

  2. Shida Bazyars „Die Lücken“ konfrontiert uns mit dem kollektiven Vergessen im Hunsrück. Ein eindringlicher Aufruf, aus der Vergangenheit zu lernen, um die Gegenwart zu gestalten.

  3. Der Beitrag von Shida Bazyar mahnt uns, die Schatten der Vergangenheit nicht zu verdrängen. Nur durch Erinnern und Konfrontation können wir aus Geschichte lernen und die Wunden heilen.

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