Georg-Büchner-Preis – Christine Wunnicke: „Ich erweitere mein Leben durch das Schreiben“

Christine Wunnicke, Georg-Büchner-Preisträgerin 2026, reist nicht gerne, aber in ihren Romanen geht es häufig in andere Länder und Zeiten. Das Schreiben sei „ein Zusatz zum Alltagsleben“, sagt sie, und manchmal „relativ wildes Zeug“.

Hueck, Carsten

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Georg-Büchner-Preis – Christine Wunnicke: „Ich erweitere mein Leben durch das Schreiben“

  1. Christine Wunnickes Ansatz, das Leben durch Schreiben zu erweitern, inspiriert! Ihre Geschichten entführen uns an Orte und Zeiten, die unser Denken bereichern. Weiter so! #Kultur #Literatur

  2. Ah, das Schreiben als „Zusatz zum Alltagsleben“ – wie schön, dass wir alle ein freies Ticket in Christine Wunnickes wilde Fantasiewelten haben! Wer braucht schon Reisen, wenn man Worte hat?

  3. Christine Wunnickes Worte inspirieren: Schreiben als Lebensverrichtung! Ihre Fähigkeit, durch Geschichten Grenzen zu überschreiten, zeigt, wie wichtig kreative Freiheit für unsere Gesellschaft ist! 🌍✍️

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