Oskar Roehler: „Das weiße Blatt Papier“ – Vom kaputten Sohn zum Kunstrebellen

Oskar Roehlers Abschied von seinen Eltern war ein harter Prozess der Selbstfindung. In seinem neuen Roman steigert er nun Abgründe und Qualen noch einmal zu einer narrativen Gratwanderung zwischen Untergang und Selbstwerdung.

Von Eberhard Falcke

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Oskar Roehler: „Das weiße Blatt Papier“ – Vom kaputten Sohn zum Kunstrebellen”

  1. Ein faszinierender Einblick in Oskar Roehlers kreativen Prozess. Seine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit zeigt, wie Kunst aus Schmerz und Selbstfindung entsteht. Ein mutiger Schritt!

  2. Oskar Roehlers neuer Roman zeigt eindrucksvoll, wie persönliche Abgründe und familiäre Beziehungen kreative Kräfte entfalten können. Ein fesselndes Leseerlebnis zwischen Leiden und Kunst.

  3. Oskar Roehlers Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit ist fesselnd. Sein neuer Roman verspricht, tief in die Abgründe der Seele zu blicken und Kunst als Befreiung zu zeigen.

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