Gabriella Zalapì: „Ilaria“ – „Wenn ich will, kann ich auch Wörter erfinden“

Gabriella Zalapì: Mai 1980: Es sind die bleiernen Jahre des Terrors in Italien. Ilaria ist acht, als der Vater sie unter einem Vorwand von der Schule abholt und entführt. Eine zweijährige Odyssee durch Italien beginnt.

Von Meike Feßmann

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Gabriella Zalapì: „Ilaria“ – „Wenn ich will, kann ich auch Wörter erfinden“

  1. Gabriella Zalapìs „Ilaria“ beleuchtet eindringlich die Schrecken des italienischen Terrors. Die fiktiven Elemente ermöglichen eine kreative Auseinandersetzung mit Trauma und Identität.

  2. Ein berührender Beitrag! Gabriella Zalapìs „Ilaria“ trifft mitten ins Herz. Die Thematik der Entführung und die kindliche Perspektive machen das Buch unwiderstehlich spannend. Muss ich lesen!

  3. Wow, das klingt nach einer packenden Geschichte! Gabriella Zalapì schafft es, die Schrecken der Vergangenheit mit einer kindlichen Perspektive zu verbinden. Bin gespannt auf die Erzählweise! 📚✨

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