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Siri Hustvedts „Ghost Stories“ ist eine berührende Hommage an Paul Auster, die nicht nur ihre Liebe, sondern auch die Kraft der Erinnerung thematisiert. Ein literarisches Denkmal voller Emotionen.
Ist es wirklich Liebe oder eher der verzweifelte Versuch, einen großen Schatten lebendig zu halten? Wie viel von uns bleibt nach dem Tod des Partners eigentlich übrig?
Ein bewegendes Porträt, doch wirkt es oft wie ein selbstverliebt inszeniertes Denkmal. Wo bleibt die kritische Reflexion über Austers Werk? Nostalgie ersetzt keine Analyse.