Schlagwort: Berlin
„Dieser Satz ist nicht von mir.“
Thomas Kunsts „Masleboi“ zeigt, wie sich jenseits von Autofiktion erzählen lässtRezension von Werner Jung zuThomas Kunst: Masleboi. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2026 Quelle Hier jetzt das…
Das Schweigen der Väter
Dieter Bongartz gelingt in seinem Roman „Vaterland“ ein furioses, psychologisch dichtes Porträt seiner Herkunftsfamilie und der deutschen NachkriegsgesellschaftRezension von Monika Grosche zuDieter Bongartz: Vaterland. Roman…
Der Mann hinter den Masken: Eribon auf den Spuren Michel Foucaults
Die erweiterte Neuausgabe von Didier Eribons Biographie zeigt, wie aus einem verletzlichen, widersprüchlichen Menschen einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts wurdeRezension von Sebastian Meißner…
Erfahrungen stoßen uns nicht einfach zu
Fritz Breithaupt setzt sich in „Einmal, Zweimal, Keinmal“ mit Kulturtechniken der Kognition auseinander. Allerdings bleiben einige Fragen offenRezension von Hermann Rotermund zuFritz Breithaupt: Einmal, zweimal,…
Die Hegemonie geht verloren
Christoph Bartmann findet keine Rezepte gegen die kulturpolitische „Attacke von rechts“Rezension von Hermann Rotermund zuChristoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die KulturHanser…
Konjunktur der Verletzlichkeiten
Maria-Sybilla Lotter analysiert in „Opfer“ die moralische Aufwertung von Opfern aus der Perspektive der praktischen Philosophie, ohne sich dabei von den Positionen der rechtskonservativen Kulturkritik…
Wessen Trauer zählt?
Natalja Kljutscharowa präsentiert in „Woher kommst du? Tagebuch einer Geflüchteten“ russische Scham und ukrainische StimmenRezension von Natalia Blum-Barth zuNatalja Kljutscharjowa: Woher kommst du? Tagebuch einer…
Ein streitbarer und polarisierender Schriftsteller mit Staatstreue
Zum 95. Geburtstag von Erik Neutsch, einem der meistgelesenen Autoren der DDR, präsentiert Gunnar Decker eine beeindruckende BiografieRezension von Manfred Orlick zuGunnar Decker: Erik Neutsch….
Geschichte von Möglichkeiten
Steffen Martus legt mit „Erzählte Welt“ eine Literaturgeschichte der Gegenwart vorRezension von Werner Jung zuSteffen Martus: Erzählte Welt. Eine Literaturgeschichte der Gegenwart, 1989 bis heuteRowohlt…
Einer, der mit Dichtung den Menschen bessern wollte
Mit seinem Buch „Die schlaffen Völker mit Göttersprüchen entzünden“ versucht uns Kurt Oesterle den großen Hölderlin wieder nahezubringenRezension von Günter Rinke zuKurt Oesterle: Die schlaffen…
„Zwischen Treue und Trauer: Die bewegende Verbindung von Mensch und Hund im Spiel der Gefühle“
Die Erzählung/ das Gedicht konzentriert sich auf die Beziehung zwischen Mensch und Hund und entfaltet diese als vielschichtiges Motiv: Treue, Verlust, Fürsorge und die Differenz…
Vom Datenpunkt zum Drama: Wie Patient Null das Schicksal einer ganzen Welt wendete
Patient null und seine Bedeutung in der Epidemiologie Es gibt Momente im Leben, in denen sich die Welt auf einen einzigen Punkt konzentriert, und alles…
„Die letzte Hoffnung auf Menschlichkeit: Empathie.exe spurlos verschwunden – bleibt uns die Kälte der Einsamkeit?“
Empathie in der digitalen Welt In einer Welt, in der Bildschirme mehr Zeit mit uns verbringen als Menschen, stellte sich Jonas eines Morgens, während er…
„Richterin KI: Die kalte Maschine, die über Schicksale entscheidet – Menschlichkeit steht auf dem Spiel!“
Anwendungen der KI in der Justiz In einem kleinen, düsteren Gerichtssaal in Berlin, umgeben von der Schwere der Geschichte und der Verantwortung, die mit den…
Im Netz der Lügen: Kapitel 1 – Kommissar Max Berger
Der Regen peitschte gegen die Fenster des alten Polizeipräsidiums und erzeugte ein gleichmäßiges Trommeln, das Kommissar Max Berger schon lange nicht mehr wahrnahm. Der…
Der Schatten des Verdachts
Es war eine düstere Nacht in Berlin. Der Regen peitschte gegen die Fenster der alten, viktorianischen Villa am Rande der Stadt. Kommissar Max Berger,…
































