Anne Stukenborg hat am 5. Januar die Rolle der stellvertretenden Leiterin des Greven Verlags sowie der Greven-Stiftung in Köln übernommen. Diese neue Position markiert einen bedeutenden Schritt in ihrer Karriere, die zuvor von einer langjährigen Erfahrung in der Verlagsbranche geprägt war. In den letzten zehn Jahren war Stukenborg als Programmleiterin beim Elisabeth Sandmann Verlag in München tätig, wo sie wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.
Stukenborgs Werdegang ist ein Beweis für ihre Leidenschaft und ihr Engagement für die Buchbranche. Während ihrer Zeit bei Elisabeth Sandmann hat sie nicht nur zahlreiche Publikationen betreut, sondern auch kreative Projekte initiiert und innovative Programme entwickelt. Ihre Expertise im Verlagswesen wird als enorm wertvoll für den Greven Verlag angesehen, der für seine hochwertigen Publikationen bekannt ist, insbesondere in den Bereichen Kunst, Kultur und Geschichte.
Mit ihrer Übernahme der neuen Position wird Stukenborg die Vision und die Werte des Greven Verlags weitertragen und gleichzeitig neue Impulse setzen. Ihre umfangreiche Erfahrung in der Programmgestaltung wird es ihr ermöglichen, die bereits bestehenden Programme zu optimieren und neue Projekte ins Leben zu rufen, die sowohl Leser als auch Autoren ansprechen. Der Greven Verlag hat sich einen Namen gemacht, indem er qualitativ hochwertige Werke veröffentlicht, die sich durch ihren künstlerischen und kulturellen Wert auszeichnen.
Stukenborg wird eng mit der Geschäftsführung und dem gesamten Team des Verlags zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die strategischen Ziele erreicht werden. Ihre Fähigkeit, kreative Ideen zu entwickeln und gleichzeitig die kommerziellen Aspekte des Verlags zu berücksichtigen, wird als entscheidend angesehen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in der dynamischen Verlagslandschaft zu steigern.
Die Greven-Stiftung, die sich für die Förderung von Kunst und Kultur einsetzt, wird ebenfalls von Stukenborgs Expertise profitieren. Ihre Vision und ihre Erfahrungen im Bereich der kulturellen Programme könnten dazu beitragen, die Stiftung als wichtigen Akteur in der Kulturszene weiter zu etablieren. Initiativen, die das Ziel haben, Kunst und Kultur einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, könnten unter ihrer Leitung neue Formate und Veranstaltungen annehmen.
Eine der Herausforderungen, vor denen die Verlagsbranche steht, ist der digitale Wandel. Stukenborg hat bereits Erfahrungen in der digitalen Transformation gesammelt und kann wertvolle Impulse geben, um den Greven Verlag auch in diesem Bereich zukunftsfähig zu machen. Die Integration digitaler Formate und die Entwicklung von Online-Plattformen könnten entscheidend sein, um jüngere Leserschaften zu erreichen und das Lesererlebnis zu bereichern.
Die Buchbranche befindet sich in einem ständigen Wandel, und Stukenborg bringt die nötigen Fähigkeiten mit, um mit diesen Veränderungen Schritt zu halten. Ihre Offenheit für neue Ideen und ihre Fähigkeit, Trends zu erkennen und zu reagieren, sind Eigenschaften, die in der heutigen Zeit von großer Bedeutung sind. Dies könnte nicht nur den Greven Verlag stärken, sondern auch dazu beitragen, die Leserbindung zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erschließen.
Insgesamt wird die Verpflichtung von Anne Stukenborg als stellvertretende Leiterin des Greven Verlags und der Greven-Stiftung mit Spannung erwartet. Ihre Rückkehr nach Köln und ihre neue Rolle im Verlag bieten nicht nur Chancen für ihre berufliche Weiterentwicklung, sondern auch für das gesamte Team und das Unternehmen, das sich in einer sich ständig verändernden Branche behaupten muss. Ihre bisherige Karriere lässt darauf schließen, dass sie in der Lage ist, den Verlag in eine erfolgreiche Zukunft zu führen und innovative Wege zu finden, um die Leser von morgen zu begeistern.




