Entstehung und Entwicklung eines literarischen Netzwerks
Aus einem ursprünglich als Podcast gestarteten Projekt hat sich ein umfangreiches Netzwerk gebildet. Während der Corona-Pandemie wurde zunächst ein Instagram-Fanclub mit gemeinsamen Leserunden ins Leben gerufen. Im weiteren Verlauf initiierte Katharina Mahrenholtz die Vernetzung von Personen, die in ihren jeweiligen Städten literarische Austauschmöglichkeiten suchten. Die Vermittlung der Kontakte erfolgte dabei manuell.
Verbreitung und Organisation der Lesekreise
Mittlerweile existieren über 200 Lesekreise, die vorwiegend in Deutschland angesiedelt sind. Darüber hinaus finden sich Gruppen in Österreich, der Schweiz, London, Oslo, Portugal sowie Utrecht.
Struktur und Arbeitsweise der Gruppen
- Die Lesekreise organisieren sich eigenständig.
- In der Regel treffen sich die Mitglieder einmal monatlich.
- Gemeinsam wird jeweils ein Buch gelesen und vorgestellt.
- Die Redaktion gibt keine verbindlichen Leseempfehlungen vor, steht jedoch als Ansprechpartner zur Verfügung.
- Neue Gruppen erhalten ein sogenanntes Welcome-Paket zur Unterstützung.


















