Maxims Biller: „Schwarze Samstage“ – Antisemitismus, der nie aufhört

Antisemitismus zeigt sich in Deutschland wieder unverhohlen. Maxim Biller beschreibt in seinem scharfsinnigen und emotional komponierten Roman, woher er kommt – und welche Rolle der Terrorüberfall der Hamas auf Israel dabei spielt.

Von Carsten Hueck

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Maxims Biller: „Schwarze Samstage“ – Antisemitismus, der nie aufhört”

  1. Antisemitismus ist ein drängendes Thema, das wir nicht ignorieren dürfen. Billers Roman zieht wichtige Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Es ist an der Zeit, aktiv gegen Hass einzutreten.

  2. Offener Brief: Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das wir nicht ignorieren dürfen. Billers Werk zwingt uns, unbequeme Wahrheiten zu erkennen. Lasst uns gemeinsam dagegen ankämpfen.

  3. Antisemitismus ist kein Relikt der Vergangenheit. Billers Bericht mahnt uns, aufmerksam zu sein und die wiederaufkeimende Gefahr zu erkennen. Ignoranz ist keine Option!

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