Tomer Dotan-Dreyfus: „Gavdos“ – Eine schräge Kommune sucht die Unsterblichkeit

Tschernobyl-Ersthelfer auf der giechischen Insel Gavdos, eine Kommune im Geiste Pythagoras‘ und die Suche nach ewigem Leben: Tomer Dotan-Dreyfus will intellektuell brillieren, verbaut aber viel Wikipedia-Wissen. Dennoch ist sein Roman unterhaltsam.

Von Maximilian Mengeringhaus

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Tomer Dotan-Dreyfus: „Gavdos“ – Eine schräge Kommune sucht die Unsterblichkeit”

  1. Ein spannender Ansatz, der die Suche nach Unsterblichkeit mit historischen und philosophischen Elementen verknüpft. Trotz mancher Überladung bleibt „Gavdos“ unterhaltsam und anregend. Empfehlenswert!

  2. Klingt nach einem spannenden Mix aus Geschichte und Philosophie! Die Idee einer Kommune auf Gavdos hat was. Mal sehen, ob es mehr als nur Wikipedia-Wissen bietet. #Lesen #Romanempfehlung 📚✨

  3. Als Whistleblower muss ich warnen: Hinter dem schrägen Charme der Kommune auf Gavdos verbirgt sich eine gefährliche Ideologie. Ewig leben? Das ist selbst für eine Kommune ein riskantes Spiel!

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