Marlen Hobracks positiv-feministischer Blick aufs Muttersein

Mutterschaft wird oft als Zumutung beschrieben. Marlen Hobrack sieht das als Problem und hat einen Gegenentwurf geschrieben: „Stolz und Zweifel: Eine Verteidigung der Mutterschaft“. An dem negativen Image, sagt die Autorin, sei der Feminismus schuld.

Hobrack, Marlen

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Marlen Hobracks positiv-feministischer Blick aufs Muttersein”

  1. Marlen Hobracks positiver Blick auf Mutterschaft ist wichtig, doch wir dürfen die Herausforderungen nicht verharmlosen. Mutterschaft braucht echte Unterstützung, nicht nur Idealismus.

  2. Marlen Hobracks Blick auf Mutterschaft ist inspirierend, doch ich frage mich, ob wir den Druck, perfekt zu sein, nicht auch selbst mit dem Feminismus verstärken. Echte Vielfalt braucht mehr als positive Narrativen.

  3. Marlen Hobracks Ansatz, Mutterschaft positiv zu gestalten, ist erfrischend. Doch die Schuld dem Feminismus zuzuschieben, verkennt die komplexen Herausforderungen des Mutterseins.

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