Barbara Honigmann schreibt gegen das Vergessen

Barbara Honigmann wuchs als Tochter jüdischer Migranten in der DDR auf. In ihren Büchern verbindet sie ihre persönliche Geschichte mit Zeitgeschichte. Immer wieder umkreist sie die existenzielle Frage, wie man nach Schoah und Gulag weiterleben kann.

Hueck, Carsten

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Barbara Honigmann schreibt gegen das Vergessen”

  1. Ah, Barbara Honigmann – die Meisterin des Erinnerns! Wer braucht schon eine heile Welt, wenn man die Schrecken der Geschichte so eloquent verarbeiten kann? Ein Hoch auf die Trauerarbeit!

  2. Honigmanns Ansatz lässt sich als wichtig erachten, aber kann man wirklich die Vergangenheit in Worte fassen? Erinnerungen sind oft selektiv und verletzlich. Wo bleibt die Objektivität?

  3. Barbara Honigmanns Werk ist ein eindringlicher Appell, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ihre Verbindung von persönlicher und kollektiver Geschichte berührt und regt zum Nachdenken an.

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