Elias Hirschl: „Schleifen“ – Von Teufelskreisen und Zirkelschlüssen

In seinem neuen Roman erzählt Elias Hirschl von einer sprachskeptischen Sekte und begriffsvernichtenden Medikamenten: „Schleifen“ bietet unterhaltsam konsequente Metaliteratur in den Fußstapfen von Jorge Luis Borges.

Von Maximilian Mengeringhaus

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Elias Hirschl: „Schleifen“ – Von Teufelskreisen und Zirkelschlüssen”

  1. Elias Hirschl trifft mit „Schleifen“ den Nerv der Zeit. Sprachskepsis und Metafiktion sind auch in der Wirtschaft wichtig – sie fordern uns, über unsere eigenen Denkmuster nachzudenken. Ein Muss!

  2. Ist wirklich jeder Zirkelschluss ein Teufelskreis, oder steckt hinter Hirschls Worten eine versteckte Wahrheit, die uns alle zum Nachdenken bringen sollte?

  3. Klingt spannend! Metaliteratur und sprachskeptische Sekten? Das hat das Potenzial für eine interessante Reflexion über Sprache und Wahrnehmung. Bin neugierig auf die Umsetzung! 📚✨

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