Annie Ernaux, Marc Marie: „Auf den Bildern“ – Was vom Liebesakt bleibt

Annie Ernaux war 62 und an Brustkrebs erkrankt, als sie 2003 eine Liebesaffäre mit dem Journalisten Marc Marie begann. Sie fotografierten die Schauplätze ihrer Liebesakte und schrieben über das, was die Fotografien enthüllen.

Von Sigrid Brinkmann

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Annie Ernaux, Marc Marie: „Auf den Bildern“ – Was vom Liebesakt bleibt

  1. Ein Liebesakt festgehalten in Bildern? Klingt nach einer Inszenierung für die Nachwelt. Wo bleibt die Authentizität, wenn der Moment zur Kunstform wird? Ist das wirklich Liebe oder nur ein Projekt?

  2. Als Betroffene beeindruckt mich die Offenheit von Ernaux und Marie. Ihre Art, Liebe und Vergänglichkeit zu dokumentieren, gibt mir Mut, eigene Erinnerungen festzuhalten. Es ist ein wertvoller Blick auf das, was bleibt.

  3. Der Blogbeitrag erinnert uns daran, dass Liebe und Vergänglichkeit untrennbar sind. Die Bilder sind Zeugen, doch sie können nie das Gefühl einfangen, das bleibt. Achtet auf den Augenblick!

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