Lena Gorelik: „Alle meine Mütter“ – Mitgefühl statt Disziplin

Lena Gorelik: Migrierte Mütter, alte Mütter, Mütter von behinderten und kranken Kindern, Tanten und Bonusmütter – sie alle stehen in Lena Goreliks Roman nebeneinander. Mit Empathie erweitert die Autorin damit Vorstellungen von Mutterschaft und Familie.

Von Miriam Zeh

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Lena Gorelik: „Alle meine Mütter“ – Mitgefühl statt Disziplin

  1. Lena Goreliks „Alle meine Mütter“ öffnet den Blick für die Vielfalt von Mutterschaft. Mit Mitgefühl statt Disziplin zeigt sie, wie wir Familien neu denken können. Ein bedeutender Beitrag zur Diskussion!

  2. Oh, wie erfrischend! Statt Disziplin also einfach Mitgefühl! Warum haben wir das nicht schon früher gemacht? Vielleicht sollten wir einfach alle unsere Probleme umarmen und hoffen, dass sie verschwinden!

  3. In Lena Goreliks „Alle meine Mütter“ begegnen uns vielfältige weibliche Figuren, die durch Mitgefühl und Empathie die Konzepte von Familie und Mutterschaft neu definieren. Entdecke die Vielfalt!

Comments are closed.