Colson Whitehead: „Cool Machine“ – Blick unter den Asphalt von Harlem

Der neue Roman „Cool Machine“ ist der Abschluss von Colson Whiteheads New-York-Trilogie. Darin ist der schwarze Möbelverkäufer Ray Carney zwar inzwischen in die Jahre gekommen, aber sucht noch einmal das kriminelle Chaos.

Von Christoph Vormweg

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Colson Whitehead: „Cool Machine“ – Blick unter den Asphalt von Harlem”

  1. Whiteheads „Cool Machine“ mahnt uns, den Blick auf das Verborgene zu richten: Unter dem glanzvollen Asphalt New Yorks lauern Untiefen der Menschlichkeit. Ignorieren wir sie nicht!

  2. Colson Whiteheads „Cool Machine“ bietet einen faszinierenden Blick auf das kriminelle Leben in Harlem, doch bleibt fraglich, ob der Rückgriff auf alte Themen noch zeitgemäß ist.

  3. Colson Whitehead wiederholt sich mit „Cool Machine“. Der Blick unter den Asphalt von Harlem scheint eher ein Abklatsch seiner vorherigen Werke. Hat er wirklich noch Neues zu bieten?

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