Schlagwort: literaturwelt
Wie die Mütter, so die Töchter
Judith Hoerschs „Niemands Töchter“ erzählt von komplexen Mutter-Tochter-Beziehungen, generationsübergreifenden Traumata und der Suche nach der eigenen IdentitätRezension von Constanze Bettac zuJudith Hoersch: Niemands Töchter. RomanPiper…
Unter Platzhirschen, Wirtschaftswunder-Spießbürgern und Holzklassenriesen
In den 36 Kurz- und Kürzestgeschichten des Erzählbandes „Kein Geld Kein Glück Kein Sprit“ bleibt Heinz Strunk ganz bei seiner gepflegt-pessimistischen Sicht auf unsere Welt…
Revolutionäre im Hühnerstall
Fernando Aramburus Roman „Fabula“ kann nicht vollends überzeugenRezension von Peter Mohr zuFernando Aramburu: FabulaRowohlt Verlag, Hamburg 2026 Quelle Hier jetzt das Außergewöhnliche auswählen …
Die Reise im Kopf des Lesers
Ein Sammelband von Susanne Friedrich und Monika E. Müller untersucht „Differenzerfahrung und Adressatenbezug in Reisedarstellungen des 15.–18. Jahrhunderts“Rezension von Tiffany Krug zuSusanne Friedrich; Monika E….
Wir chatten an der Liebe vorbei
In Clara Umbachs Roman „Pizza Orlando“ verlieben sich zwei Frauen und finden sich doch nicht – und chatten ist leider auch keine Lösung, erst recht…
Ein Mann mit unverhofften Eigenschaften
„Die Pause ist vorbei“: Dario Ferrari über mittelmäßige Akademiker und den Linksradikalismus der 1970er JahreRezension von Walter Delabar zuDario Ferrari: Die Pause ist vorbeiVerlag Klaus…
Vom Sollen der Ethik zum Sein der Tatsachen
Markus Gabriel argumentiert nicht immer ganz überzeugend für die Existenz „Moralischer Tatsachen“Rezension von Rolf Löchel zuMarkus Gabriel: Moralische Tatsachen. Warum sie existieren und wie wir…
Permanenz kommunikativer Vernunft
Rückblicke auf die Gesellschaftstheorie von Jürgen HabermasVon Stefan Müller-Doohm Quelle Hier jetzt das Außergewöhnliche auswählen …






















