Schlagwort: literaturwelt
„Dieser Satz ist nicht von mir.“
Thomas Kunsts „Masleboi“ zeigt, wie sich jenseits von Autofiktion erzählen lässtRezension von Werner Jung zuThomas Kunst: Masleboi. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2026 Quelle Hier jetzt das…
Präzise, zeitlos, aktuell
„Gedankenstrahlen“ – Maria Lazars Erzählungen und Shortstories aus dem Exil erweisen sich als ungemein aktuellRezension von Helmut Sturm zuMaria Lazar: Gedankenstrahlen. Erzählungen & Short StoriesDas…
Das Schweigen der Väter
Dieter Bongartz gelingt in seinem Roman „Vaterland“ ein furioses, psychologisch dichtes Porträt seiner Herkunftsfamilie und der deutschen NachkriegsgesellschaftRezension von Monika Grosche zuDieter Bongartz: Vaterland. Roman…
Der Mann hinter den Masken: Eribon auf den Spuren Michel Foucaults
Die erweiterte Neuausgabe von Didier Eribons Biographie zeigt, wie aus einem verletzlichen, widersprüchlichen Menschen einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts wurdeRezension von Sebastian Meißner…
Erfahrungen stoßen uns nicht einfach zu
Fritz Breithaupt setzt sich in „Einmal, Zweimal, Keinmal“ mit Kulturtechniken der Kognition auseinander. Allerdings bleiben einige Fragen offenRezension von Hermann Rotermund zuFritz Breithaupt: Einmal, zweimal,…
Hauen und Schlagen im Bild
Thomas Kaufmann begibt sich auf die Spuren des Bauernkrieges als „Medienereignis“Rezension von Jörg Füllgrabe zuThomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein MedienereignisHerder Verlag, Freiburg 2024 Quelle Hier…
Liebe in Zeiten des Kapitalismus
Die dänische Autorin Asta Olivia Nordenhof arbeitet in ihrer Romanserie „Scandinavian Star“ ein teuflisches Verbrechen literarisch fulminant aufVon Beat Mazenauer Quelle Hier jetzt das Außergewöhnliche…
Money, Mord und Titelmurks
Ross Montgomerys „Tee, Tod und die versiegelte Tür“ überzeugt als unterhaltsamer Auftakt seiner historischen Detektivreihe, auch wenn die Übersetzung nicht glänztRezension von Thomas Merklinger zuRoss…
Raserei in tiefer Trauer
Tokuro Nukuis Roman „Tokyo. Schwarzer Sommer“ inszeniert eine Männlichkeitskrise im PolizeimilieuRezension von Lisette Gebhardt zuTokuro Nukui: Tokyo. Schwarzer Sommer. ThrillerBastei Lübbe, Köln 2026 Quelle Hier…
Gedichte voller Leben und Tod
Die Lyrik Charlotte Mews in der Sammlung „Alle belebten Dinge halten den Atem an“ zeugen von einer Könnerschaft im Umgang mit Sprache, die zu einer…
Der Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann war ein extrem fleißiger Briefeschreiber
Der Wallstein Verlag startet eine kritische und kommentierte Edition seiner KorrespondenzRezension von Manfred Orlick zuRolf Dieter Brinkmann: Briefe. Band I: 1956 bis 1959Wallstein Verlag, Göttingen…
Die Hegemonie geht verloren
Christoph Bartmann findet keine Rezepte gegen die kulturpolitische „Attacke von rechts“Rezension von Hermann Rotermund zuChristoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die KulturHanser…
Haufen, Sammlung, Geschichte?
Einige kritische Notizen zu Helmuth Kiesels „Geschichte der deutschsprachigen Literatur” der Jahre 1933 bis 1945Rezension von Walter Delabar zuHelmuth Kiesel: Schreiben in finsteren Zeiten. Geschichte…
Wenn Freundschaft zu Abhängigkeit wird
Im Roman „Dius“ nimmt Stefan Hertmans die Leser:innen mit in die Welt der KunstRezension von Liliane Studer zuStefan Hertmans: Dius. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2025 Quelle…
Eine Nachricht aus der Vergangenheit
In ihrem Debütroman „Bei aller Liebe“ untersucht Jane Campbell die lebenslangen Auswirkungen von Traumata Rezension von Miriam Seidler zuJane Campbell: Bei aller Liebe. RomanKjona Verlag,…
Eine theoretische Frage – oder doch eine moralische?
Matthias Nawrat untersucht mit seinem Roman „Das glückliche Schicksal” menschliches VerhaltenRezension von Liliane Studer zuMatthias Nawrat: Das glückliche SchicksalRowohlt Verlag, Hamburg 2026 Quelle Hier jetzt…
Lils Widerstand gegen eine dominante Männerwelt
Markus Gasser erzählt in «Lil» spannend und voller Witz deren GeschichteRezension von Liliane Studer zuMarkus Gasser: Lil. RomanVerlag C.H.Beck, München 2026 Quelle Hier jetzt das…
Scham und Angst
Warum Gisèle Pelicots autobiografischer Bericht „Eine Hymne an das Leben“ gelesen werden sollteRezension von Rolf Löchel zuGisèle Pelicot: Eine Hymne an das Leben. Die Scham…

































