Literatur der NS-Zeit – Nicht jedes Buch aus Deutschland roch nach „Blut und Schande“

Alfred Rosenberg, links in Uniform, Leiter des aussenpolitischen Amtes der NSDAP, eröffnet die Ausstellung "Das politische Deutschland" in Berlin 1936. Reichsminister Wilhelm Frick, links in Uniform, besucht die Ausstellung.„Schreiben in finsteren Zeiten“ ist ein Meilenstein: Germanist Helmuth Kiesel erzählt auf 1.400 Seiten die Geschichte der deutschen Literatur 1933-45. Er analysiert die Bücher von Exilautoren wie auch jene von Schriftstellern der inneren Emigration.

Kiesel, Helmuth

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Literatur der NS-Zeit – Nicht jedes Buch aus Deutschland roch nach „Blut und Schande“

  1. Ah, Literatur der NS-Zeit – wie erfrischend, dass nicht alles nach „Blut und Schande“ riecht! Vielleicht ist das nächste Buch über die Vorzüge des Schattens in der Dunkelheit? 🍷📚

  2. Der Blogbeitrag zeigt, dass die NS-Zeit auch literarische Vielfalt bot. Helmuth Kiesel bietet mit seiner Analyse der Exil- und Emigrantenliteratur einen wichtigen Blick auf diesen oft übersehenen Aspekt.

  3. Helmuth Kiesels „Schreiben in finsteren Zeiten“ bietet einen umfassenden Überblick über die deutsche Literatur 1933-45. Er beleuchtet sowohl Exilautoren als auch die innere Emigration und zeigt deren Vielfalt auf.

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