Literatur der NS-Zeit – Nicht jedes Buch aus Deutschland roch nach „Blut und Schande“

Literatur der NS-Zeit - Nicht jedes Buch aus Deutschland roch nach „Schreiben in finsteren Zeiten“ ist ein Meilenstein: Germanist Helmuth Kiesel erzählt auf 1.400 Seiten die Geschichte der deutschen Literatur 1933-45. Er analysiert die Bücher von Exilautoren wie auch jene von Schriftstellern der inneren Emigration.

Kiesel, Helmuth

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Literatur der NS-Zeit – Nicht jedes Buch aus Deutschland roch nach „Blut und Schande“

  1. Ah, Literatur der NS-Zeit – wie erfrischend, dass nicht alles nach „Blut und Schande“ riecht! Vielleicht ist das nächste Buch über die Vorzüge des Schattens in der Dunkelheit? 🍷📚

  2. Der Blogbeitrag zeigt, dass die NS-Zeit auch literarische Vielfalt bot. Helmuth Kiesel bietet mit seiner Analyse der Exil- und Emigrantenliteratur einen wichtigen Blick auf diesen oft übersehenen Aspekt.

  3. Helmuth Kiesels „Schreiben in finsteren Zeiten“ bietet einen umfassenden Überblick über die deutsche Literatur 1933-45. Er beleuchtet sowohl Exilautoren als auch die innere Emigration und zeigt deren Vielfalt auf.

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