Ausstellung „Milieudinge“ – Das Glück, mit dem Vater Super Mario zu spielen

Eine Spielzeugfigur: Super Mario mit roter Mütze, Latzhose und Schnurrbart winkt und lacht.Im elterlichen Wohnzimmer des Autors Christian Baron gab es keine Bücher, nur einen Fernseher. Davor verbrachte er die schönsten Stunden mit seinem Vater. Eine Berliner Ausstellung fragt, was Alltagsgegenstände über ihre Besitzer erzählen.

Brendel, Gerd

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Ausstellung „Milieudinge“ – Das Glück, mit dem Vater Super Mario zu spielen

  1. Ein faszinierender Blick auf die Verbindung zwischen Kindheitserinnerungen und Alltagsgegenständen. Super Mario als Symbol für glückliche Vater-Sohn-Momente – ein berührendes Thema!

  2. Klar, nichts sagt mehr über eine Kindheit aus als das gemeinsame Zocken mit Papa – vor allem, wenn die einzige Literatur Mario Kart und nicht die Bibel ist. Kulturelle Bildung der besonderen Art! 🎮📚

  3. Wird das Spielen mit Super Mario wirklich zur Quelle des Glücks, oder entblößt es nicht vielmehr die Bildungsmängel einer ganzen Generation? Wo bleibt der echte Austausch?

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