Roman „Liefern“ – Ein humorvoll-kritisches Porträt des „Lieferando-Prekariats“

Tomer Gardi, Autor des Buches "Eine runde Sache" und Gewinner des Leipziger Buchpreises 2022, bei der Veranstaltung zur Vorstellung seines Buches im Literarischen Colloquium BerlinDie Schauplätze sind Neu-Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, aber in Tomer Gardis neuem Roman geht es nicht um Geheimagenten, sondern um die Menschen vom unteren Ende der kapitalistischen Fresspyramide – um Essenslieferanten.

Gardi, Tomer

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Roman „Liefern“ – Ein humorvoll-kritisches Porträt des „Lieferando-Prekariats“

  1. Der Roman „Liefern“ ist ein wichtiger Weckruf. Er zeigt, wie das Prekariat in der Essenslieferbranche leidet. Humor ist gut, doch wir dürfen die ernsten Missstände nicht vergessen!

  2. Als Betroffener kann ich nur sagen: Endlich ein Buch, das unsere Realität trifft! Die harten Bedingungen und der ständige Druck als Lieferant werden hier humorvoll, aber ehrlich gezeigt. Ein Pflichtlesen!

  3. Tomer Gardis Roman „Liefern“ beleuchtet humorvoll und kritisch das Leben der Essenslieferanten weltweit. Ein erschütterndes Porträt der prekären Arbeitswelt in Zeiten der Globalisierung.

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