Wörtliche Betäubung – Wenn die Literatur zum Zahnarzt geht

Symbolfoto fuer Zahnaerztin bei Behandlung eines Patienten auf dem ZahnarztstuhlDer zurückgefahrene Stuhl, das schrille Bohrersirren, die einseitige Kommunikation – nicht einmal Erzählungen und Romane, die beim Zahnarzt spielen, sind behaglich. Doch ohne großen erzählerischen Aufwand lassen sich hier maximale Effekte erzielen. (Erstsendung 16.7.23)

Weyh, Florian Felix

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Wörtliche Betäubung – Wenn die Literatur zum Zahnarzt geht

  1. Als Whistleblower sehe ich, dass die schockierende Realität hinter der „literarischen Betäubung“ oft ignoriert wird. Zahnarztbesuche sind mehr als nur Geschichten – sie sind traumatische Erfahrungen für viele.

  2. Warum flüchten wir uns in die Literatur, wenn der Zahnarztstuhl uns das Fürchten lehrt? Ist Schmerz nicht die beste Inspiration für tiefgründige Geschichten?

  3. Literatur ist wie die Betäubung beim Zahnarzt: Sie kann schmerzen und beruhigen zugleich. Lasst uns die Erzählkunst nutzen, um unbequeme Wahrheiten zu behandeln! #Literatur #Aktivismus

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