Musik : „Der Traum dient auch als Legitimation“

Inszenierung der Wagner-Oper „Tristan und Isolde“ an der Staatsoper Berlin von 2006: Die Oper mit der unendlichen Melodie soll auf einen Traum Wagners zurückgehen.
Ob Stockhausen oder Wagner: Bedeutende Komponist*innen der letzten Jahrhunderte geben an, im Schlaf zu ihren Werken inspiriert worden zu sein. Ein Gespräch mit der Musikwissenschaftlerin Magdalena Zorn über Träume als Inspirationsquelle, künstlerische Selbstdarstellung und darüber, wie geträumte Musik eigentlich klingt.
 
Quelle: Goethe-Institut