„Toxische Gerechtigkeit“ – Reflexhafte Überreaktionen im radikalen Kulturkampf

Protestkundgebung gegen US-Präsident Trump und sein Vorgehen gegen Einwanderer in Detroit, Michigan.Der afroamerikanische Schriftsteller Thomas Chatterton Williams befasst sich kritisch mit den Antirassismus-Bewegungen der letzten Jahre. Er teilt die Ziele, hält die unversöhnliche Radikalität aber für politisch kontraproduktiv.

Von Catherine Newmark

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “„Toxische Gerechtigkeit“ – Reflexhafte Überreaktionen im radikalen Kulturkampf

  1. Ein mutiger Ansatz, um die Gefahren der Radikalisierung innerhalb der Antirassismus-Bewegung zu beleuchten. Der Dialog darf nicht im Widerspruch zur Gerechtigkeit stehen.

  2. Ah, „toxische Gerechtigkeit“ – klingt fast wie ein neuer Cocktail. Prost auf die radikalen Überreaktionen, die uns alle so schön vereinen… oder auch nicht. Cheers! 🥂

  3. Chatterton Williams‘ Kritik an der Radikalität der Antirassismus-Bewegungen beleuchtet die Gefahr einer toxischen Gerechtigkeit, die gesellschaftliche Spaltung fördert statt Dialog. Ein wichtiger Denkanstoß.

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