Thomas Hettche: „Liebe“ – Scharf an der Grenze zum Liebeskitsch

Thomas Hettche: „Liebe“ - Scharf an der Grenze zum LiebeskitschThomas Hettche ist Autor großer und üppiger Romane wie „Pfaueninsel“, „Totenberg“ oder „Herzfaden“. In seinem neuen Buch „Liebe“ erzählt er von der Leidenschaft zwischen Max und Anna. Beide sind schon älter und Anna eigentlich liiert.

Von Dirk Fuhrig

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Thomas Hettche: „Liebe“ – Scharf an der Grenze zum Liebeskitsch

  1. Der Blogbeitrag über Hettches „Liebe“ klingt vielversprechend! Es ist spannend zu sehen, wie komplexe Beziehungen im Alter thematisiert werden. Hoffentlich bleibt es ohne Kitsch!

  2. Thomas Hettches „Liebe“ ist ein eindrucksvolles Werk, das die Komplexität menschlicher Beziehungen beleuchtet. Es regt zum Nachdenken über unsere eigenen Emotionen und Entscheidungen an.

  3. Thomas Hettches „Liebe“ balanciert gekonnt zwischen Leidenschaft und Klischee. In der Beziehung von Max und Anna spiegelt sich die Komplexität des Lebens wider – und das ist faszinierend.

Comments are closed.