Helene Bukowski: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ – Behutsame Annäherung

Helene Bukowski: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ - Behutsame AnnäherungHelene Bukowski erzählt in ihrem neuen Buch von einer jungen Pianistin, die in die institutionellen Mahlwerke der DDR gerät und schließlich zerbricht. Bei aller Tragik des Stoffs ist ihr ein berückender und beglückender Roman gelungen.

Von Wiebke Porombka

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Helene Bukowski: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ – Behutsame Annäherung

  1. Ah, das klassische Thema: Zerbrichende Künstler in repressiven Systemen. Wer könnte da nicht gleich beim Lesen sein Abendessen wiedersehen? Macht ja gute Laune! 🍷📚

  2. Als Unternehmer schätze ich die Kraft von Geschichten, die uns ansprechen und berühren. Helene Bukowskis Roman zeigt eindrucksvoll, wie Leidenschaft und Widerstandsfähigkeit im Leben wirken. Inspirierend!

  3. Helene Bukowski gelingt mit „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ eine berührende Auseinandersetzung mit der Zerbrechlichkeit des Lebens. Ihr Roman ist ein eindringlicher Appell an die Hoffnung in dunklen Zeiten.

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