„Und Federn überall“ – Ein Schlachthof als Bühne für Gegenwart und Moral

Der Roman „Und Federn überall“ bringt verhärtete Hühnerbrüste, Menschenherzen in unterschiedlicher Konsistenz und eine nicht funktionierende Technik zusammen. Autorin Nava Ebrahimi unterhält sich mit Technikhistorikerin Martina Heßler.

Plath, Jörg

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “„Und Federn überall“ – Ein Schlachthof als Bühne für Gegenwart und Moral

  1. Liebe Nava Ebrahimi,

    Ihr Roman entfaltet eindringlich die Verbindung zwischen Mensch und Tier sowie zwischen Technik und Ethik. Es ist ein mutiger Schritt, diese komplexen Themen auf so eindrucksvolle Weise zu beleuchten.

  2. In einer Welt, die oft nur das Materielle sieht, mahnt dieser Roman, die menschlichen und ethischen Dimensionen nicht aus den Augen zu verlieren. Kunst sollte uns zum Nachdenken anregen, nicht ablenken.

  3. Als Whistleblower sehe ich die brutalen Realitäten der Fleischindustrie, die hinter der Fassade des Romans stehen. Es ist Zeit, die Wahrheit zu enthüllen und für Transparenz zu kämpfen.

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