David Hugendick: „Jetzt sag doch endlich was“ – Stottern hinter der Witzfassade

David Hugendick: ZEIT-Journalist David Hugendick schreibt über sein Stottern. Was wie ein persönlicher Einblick in eine Sprachstörung beginnt, verliert sich jedoch in einem Feuerwerk aus Wortwitzen und feuilletonistischen Vergleichen. Aber echte Nähe entsteht so nicht.

Von Nils Schniederjann

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “David Hugendick: „Jetzt sag doch endlich was“ – Stottern hinter der Witzfassade

  1. Cooler Ansatz, aber ich vermisse die echte Verbindung. Humor ist wichtig, aber manchmal braucht’s einfach mal die Ehrlichkeit, um wirklich zu verstehen. #EchteGespräche

  2. David Hugendick beleuchtet eindrucksvoll das Stottern, doch bleibt der persönliche Bezug auf der Strecke. Humor ist wichtig, sollte jedoch nicht die Authentizität ersetzen.

  3. Lieber Nils Schniederjann,

    Ihr Kommentar zu Hugendicks Beitrag trifft den Nerv: Humor kann entlasten, doch persönliche Themen erfordern Tiefe. Ein Spagat, den er nicht ganz meistert.

    Herzliche Grüße!

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