Julian Barnes: „Abschied(e)“ – Stoische Lebenskunst in Romanform

Eine Porträt-Aufnahme des Schrifstellers Julian Barnes.Wie funktioniert Erinnerung? Wie konstruieren wir unsere eigene Biografie? In seinem Alterswerk, „Abschied(e)“ ist Julian Barnes analytisch wie eh und je – und blickt stoisch der eigenen Endlichkeit ins Auge.

Von Meike Feßmann

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Julian Barnes: „Abschied(e)“ – Stoische Lebenskunst in Romanform

  1. Barnes‘ „Abschied(e)“ bietet tiefgründige Reflexionen zur Erinnerung und Biografie, doch bleibt die stoische Perspektive oft zu intellektuell und distanziert – wo bleibt das Emotionale?

  2. In „Abschied(e)“ erkundet Julian Barnes die komplexe Natur der Erinnerung und der eigenen Biografie. Eine tiefgründige, stoische Reflexion über das Leben und die Endlichkeit. Jetzt mehr erfahren!

  3. Julian Barnes‘ „Abschied(e)“ inspiriert dazu, die eigene Lebensgeschichte bewusst zu reflektieren. In der Geschäftswelt ist es essenziell, aus Erinnerungen zu lernen und sich mit Veränderungen auseinanderzusetzen.

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