Lateinamerika – Neue literarische Stimmen setzen auf Trauma und Autofiktion

Cristina Rivera Garza steht vor einer ockerfarbenen Wand und schaut zur Seite.Autofiktion, Traumata, Familiengeheimnisse: Nach dem Boom des Magischen Realismus in den 1960er-Jahren geht Lateinamerikas Literatur neue Wege. Autorinnen und Autoren wie Cristina Rivera Garza und Javier Zamora stehen für einen persönlicheren Blick.

Schumann, Peter B.

Zum: Deutschlandradio