Angela Thirkell: Tea Time bei Mrs. Morland – Roman

Eine bezaubernde Liebeskomödie aus dem England der 1930er-Jahre

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Sternengezeugt

In ‚Sternengezeugt‘ befasst sich der Autor H.G. Wells erneut mit der Idee der Existenz von Außerirdischen, über die er in dem Roman ‚Krieg der Welten‘ bereits geschrieben hatte. Es entsteht der Verdacht, dass die Außerirdischen zurückgekehrt sein könnten – diesmal unter Verwendung kosmischer Strahlung, um menschliche Chromosomen durch Mutationen zu verändern und um die Spezies ihres eigenen sterbenden Planeten zu ersetzen.
Der Protagonist Joseph Davis, ein Autor populärer Geschichtsbücher, ist von den Gerüchten über den Plan der Außerirdischen, die er für Marsmenschen hält, extrem besessen. Er erwägt die Möglichkeit, dass Mutationen schon stattgefunden haben könnten und dass sein Kind, seine Frau und sogar er selbst bereits Marsmenschen sind. Der ironische und oft komische Roman ‚Sternengezeugt‘ schildert Entdeckungen in der Evolutionsbiologie und entwirft eine beeindruckende Zukunftsvision eines durch Genmanipulation optimierten Menschen.
Ein fantastisches Buch, das nicht nur Fans der Fantasy begeistert.

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Ausgerechnet an Weihnachten wird ein idyllisches Dorf zum Schauplatz romantischer Verwicklungen.
England in den 1930er-Jahren. Weihnachten steht vor der Tür, und die erfolgreiche Autorin Laura Morland verbringt die Feiertage in ihrem Cottage im pittoresken High Rising. Doch die verschneite Idylle wird empfindlich gestört. Lauras betuchter Nachbar und Freund, George Knox, hat eine neue Sekretärin. Und diese scheint entschlossen, ihrem Arbeitgeber auch privat näherzukommen – und so an dessen Vermögen zu gelangen. Glücklicherweise durchschaut Laura ihre Absichten und beschließt einzuschreiten, bevor George womöglich mit der falschen Frau vor den Traualtar tritt …

Quelle: Random House