Anatoli Kusnezow: „Babyn Jar“ – Literarisches Zeugnis der NS-Barbarei

Eine Schlucht inmitten eines Buchenwaldes: Die Schlucht von Babyn Jar, wo die deutschen Besaetzer 1941 ein Massaker begingen.Mitte der 1960er veröffentlichte Anatoli Kusnezow sein Buch „Babyn Jar“ über das Massaker an Juden 1941. Eine Neuübersetzung von Christiane Körner führt uns noch einmal die Barbarei vor Augen, die Kusnezow als Augenzeuge überlieferte.

Von Ulrich Rüdenauer

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Anatoli Kusnezow: „Babyn Jar“ – Literarisches Zeugnis der NS-Barbarei

  1. Als Nachkomme der Opfer berührt mich Kusnezows Zeugnis zutiefst. Die Erinnerung an das Unfassbare darf niemals verblassen. Wir müssen die Lehren aus der Geschichte weiterhin vermitteln.

  2. Die grausame Wahrheit über Babyn Jar darf nicht vergessen werden. Kusnezows Zeitzeugenschaft ist essenziell, um die Barbarei der NS-Zeit aufzuarbeiten und zu verhindern, dass sich Geschichte wiederholt.

  3. Als Nachkomme der Opfer von Babyn Jar berührt mich Kusnezows Zeugnis zutiefst. Es zeigt, wie wichtig es ist, die Erinnerung an solche Gräueltaten lebendig zu halten. Nie wieder!

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